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H2 schützt die Leber bei Chemotherapie eines Darmkrebses

Chemotherapie  zur Behandlung von Krebserkrankungen enthalten Zellgifte, die unweigerlich auch zur Schädigung von gesunden Körperzellen und Organen führen.Gerade bei der Chemotherapie wird die Leber als zentrales organ strak beansprucht und beschädigt. Für Patienten, die eine Chemotherapie erhalten, stellt sich daher immer die Frage, wie sie ihre Widerstandskraft verbessern und die Nebenwirkungen lindern können. Molekularer Wasserstoff (H2) ist ein natürlich vorkommendes Gas, das  gegen übermäßige freie Radikale, der als oxidativer Stress in verschiedenen Organen sich entwickelt, schützt. In gelöster Form kann molekularer Wasserstoff dem Körper als wasserstoffreiches Wasser zugeführt  oder als Gas inhaliert werden. In vielen studien wurde schon diese klinische Wirkung beschrieben.

In einer neuen Studie  aus dem Jahre 2017 wurden die schützenden Eigenschaften von wasserstoffreichem Wasser auf die Leberfunktion von Patienten mit Darmkrebs untersucht. Diese Patienten wurden mit der  Stoff mFOLFOX6 (Leucovorin, 5-Fluoruracil, Oxaliplatin) behandelt, das oft als Chemotherapie eingesetzt wird.

 

Eine Gruppe erhielt  entweder wasserstoffreiches Wasser oder destilliertes Wasser in vorbestimmten Mengen. Vor und am Ende der Studie wurden über die Leberwerte der Patienten Rückschlüsse auf die Leberfunktion gezogen.

Die leberschädigende Wirkung durch die mFOLFOX6 Chemotherapie konnte am besten über erhöhte Werte von ALT (Alaninaminotranferase), AST (Aspartattransaminase) und indirektes Bilirubin beobachtet werden. Diese Werte waren nach der Chemotherapie bei den Patienten, die lediglich normales Wasser zugeführt haben, deutlich erhöht. Im Gegensatz dazu zeigten Patienten, die regelmäßig wasserstoffreiches Wasser zugeführt haben, keinen Unterschied in ihren Leberwerten vor und nach der Chemotherapie. Somit scheint wasserstoffreiches Wasser die leberschädigende Nebenwirkung der mFOLFOX6 Chemotherapie bei Patienten mit Darmkrebs mindern zu können.

 

Mit freundlicher Unterstützung von AquaCure Deutschland

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Die Studien sind entnommen  aus :

www.molecularhydrogenfoundation.org, Molecular Hydrogen Foundation, USA, Tyler Le Baron

 

http://www.eimht.eu/ European Institut for Molecular Hydrogen Therapy

  

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/ US National Library of MedicineNational Institutes of Health

 

http://www.molecularhydrogenstudies.com und öffentlichen wissenschaftlichen Medien, medical gas Research,Plus.org, science direkt u.a.  Wir danken der molecular Hydrogen foundation für die freundliche Genehmigung, Artikel und wissenschaftliche Grundlagen veröffentlichen zu dürfen, als auch anderen Instituten .