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Stille Entzündungen und Krebsrisiko

Wie äußert sich eine Stille Entzündung?

Anders als bei offensichtlichen Entzündungen, die als Rötung, Schwellung , mit schmerzen oder Brennen bemerkt werden, merken wir diese stillen Entzündungen nicht. Darum heissen sie auch so. Stille Entzündungen verlaufen lange ohne Symptome

Sie brennen wie ein Schwelbrand langsam vor sich hin und breitet sich in unserem Körper aus. Stille Entzündungen verlaufen lange ohne Symptome und fallen auch bei einer Untersuchung unseres Blutes nicht immer auf. Erst nach einiger Zeit macht sie sich mit wenig spezifischen Symptomen, wie Schlappheit, Müdigkeit oder durch allgemeines Krankheitsgefühl bemerkbar.

 

Das Problem dabei: Die versteckten Entzündungen spielen bei mehr Erkrankungen eine Rolle als wir glauben. Mittlerweile verstehen Mediziner immer besser, inwieweit chronische Entzündungen Krankheiten fördern können – von Arterienverengung bis hin zu Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Diese stillen Entzündungen sind bei fast allen, wenn nicht alle chronischen Erkrankungen die Hauptursache

 

Da sie lange und langsam sich entwickeln, nehmen sie dem Immunsystem auch nur langsam die Kraft. Auch fehlt dem Immunsystem  die Kraft, andere Krankheiten abzuwehren. Die stillen Entzündungen gelten deshalb als Mitverursacher von allen schwerwiegenden Krankheiten. Durch die ständige Beanspruchung ist das Immunsystem so überfordert, dass freie Radikale die Körperzellen als oxidativen Stress schädigen.

Forscher der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität bestätigen, dass Übergewicht Entzündungsherde im Körper begünstigt. Ideal zur Prävention ist ein Körperfettanteil von bis zu 30 Prozent

 

Die Folgen heimlicher Entzündungen im Körper

Wissenschaftlern gelang es jüngst, einen möglichen Zusammenhang zwischen stillen Entzündungen und Herzbeutelentzündung aufzuzeigen. Auch Krankheiten wie Arteriosklerose, Asthma, Diabetes, Depressionen oder Rheuma können durch solche schlummernden Entzündungsherde ausgelöst werden. Alzheimer, Demenz und MS, als auch Parkinson sind degenerative Erkrankungen, die ebenfalls durch eine stille Entzündung entstehen.

 

Welche Vorsorgemaßnahmen sind sinnvoll?

Ein Test auf C-reaktives Protein im Blut (CRP-Test) verschafft Sicherheit darüber, ob stille Entzündungsherde im Körper schlummern. Viele Ärzte bieten den Test als Kassenleistung an.

Eine selbst zu zahlende Blutsenkungsmessung gibt Hinweise auf chronische Darmentzündungen und die beginnende Entstehung von rheumatischen Erkrankungen.

Messen sie den pH Wert Ihres Körpers regelmäßig und beugen Sie vor.

 

 

 

Eine der Hauptursachen: Zucker, Weißmehl, Fleisch, Umweltverschmutzung, Strahlungen, fast food

Was wir essen und wie viel wir essen, sind zwei entscheidende Bausteine, um chronischen Entzündungen entgegenzuwirken. Denn unbestritten ist, dass unser moderner Lebensstil den Daueralarm in unserem Körper fördern kann: Fertigkost, zuckerreiche Lebensmittel, Fleisch und Weißmehl fachen aufflackernde Entzündungen erst so richtig an

Ernähren Sie sich also gesund und essen Sie nicht zu viel Fleisch, besonders Schweinefleisch, minimieren Sie den Zuckerkonsum und nehmen viel Antioxidantien zu sich und mehr gesunde Omega-3-Fettsäuren in Form von Fisch.

Das beste selektive Antioxidans ist und bleibt der molekulare Wasserstoff, ( H2) der in der Natur vorkommt und als Werkzeug Gottes gilt.

H2 Wasser entgiftet auch hervorragend Ihren Körper und stärkt Ihr Immunsystem, besonders wenn sie dies mit ausreichend Mineralstoffen, wie Magnesium, Calcium Selen und Wärme verbinden.

Viele Lebensmittel haben zwar Antioxidantien, leider sind die Mengen durch die Ausbeutung des Bodens oft ungenügend. Zusätzliche Nahrungsergänzungen sind sinnvoll, aber wen Sie zuviel davon nehmen, hat es wieder Nachteile. Das einzige Antioxidans ohne Nebenwirkung ist molekularer Wasserstoff. Ausserdem ist dies weitaus preiswerter als teure Produkte aus der Apotheke oder dem Bioladen und Reformhaus.

 

Stille Entzündungen – Folge der Wohlstandsgesellschaft

Dass uns dauerhaft erhöhte Entzündungswerte schaden, steht außer Frage. Wenn ständig diese schädigende Reize in unserem Körper sind, befindet sich unser Immunsystem permanent in einer Abwehrhaltung und versucht dagegen zu arbeiten. Ein Immunsystem in Daueralarm – man kann sich leicht vorstellen, dass das nicht gesund ist und uns müde und kaputt macht.

 

Verstärkt die Entzündung: Feinstaub, Nikotin, Umweltgifte

Nicht nur ungesundes Essen, auch Sportler können von stillen Entzündungen betroffen sein. Denn Umweltgifte, Feinstaub und auch Nikotin befeuern Entzündungen, ebenso Rückstände von Pestiziden. Künstliche Zusatz- und Konservierungsstoffe können unserem Darm schaden und damit unser Abwehrsystem zusätzlich reizen, schließlich bildet auch der Darm viele Immunstoffe. Dazu ist übermäßiger Sport ein Katapult für oxidativen Stress. Gerade hier hilft es immens, H2 Wasser zu sich zu nehmen.

 

Was passiert genau bei einer stillen Entzündung?

Im Kampf gegen Entzündungen setzt unser Immunsystem aggressive Radikale frei. Diese bekämpfen nicht nur Krankheitserreger aller Art (z. B. Bakterien und Viren). Sie können auch unsere Gewebe angreifen. Dauern die Entzündungen längere Zeit an, können sich dadurch u. a. die inneren Wände unserer Blutgefäße verändern – ein erster Vorbote für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Je länger die Entzündungen andauern, desto wahrscheinlicher wird es, dass unsere Zellen angegriffen werden. Entzündungen können auch im Gehirn auftreten. Manche Forscher vermuten einen Zusammenhang mit Depressionen.

 

Zusätzlich zu molekularem Wasserstoff:

Vitamin D, Selen, Magnesium und Zink: Unser Immunsystem braucht eine ganze Reihe an Nährstoffen, um gut zu funktionieren. Neben Selen, Zink und Vitamin B2 ist auch Vitamin D wichtig, vor allem in der dunklen Jahreszeit. Unser Körper kann es ohne genügend Sonneneinstrahlung NICHT selbst bilden.  Ein paar Minuten dick angezogen im Winter in die Sonne schauen ( wenn sie mal scheint) reicht nicht. Champignons, Eier und Fisch liefern ebenfalls Vitamin D.

 

Können andere Entzündungen Auslöser sein?

 

Auch eine akute Entzündung z. B. eine eigentlich lokale Reaktion des Zahnfleisches oder eine eitrige Entzündung der Haut kann Auslöser einer chronischen Entzündung sein. Nach Ablauf der vier typischen Symptome an den betroffenen Stellen (Hitze, Rötung, Schwellung, Schmerzen), heilen solche Entzündungen nicht immer vollständig aus. Manchmal glimmt die Entzündung an einer versteckten Stelle ständig weiter – und kann nach einiger Zeit erneut aufflammen. Ob wir es schaffen, sie komplett zu „löschen“, hängt dann auch davon ab, ob wir genügend Entzündungshemmer über unsere Ernährung oder molekularen Wasserstoff zuführen.

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Die Studien sind entnommen  aus :

www.molecularhydrogenfoundation.org, Molecular Hydrogen Foundation, USA, Tyler Le Baron

 

http://www.eimht.eu/ European Institut for Molecular Hydrogen Therapy

  

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/ US National Library of MedicineNational Institutes of Health

 

http://www.molecularhydrogenstudies.com und öffentlichen wissenschaftlichen Medien, medical gas Research,Plus.org, science direkt u.a.  Wir danken der molecular Hydrogen foundation für die freundliche Genehmigung, Artikel und wissenschaftliche Grundlagen veröffentlichen zu dürfen, als auch anderen Instituten .