Schützende Wirkung von wasserstoffreichen Wassers auf die Leberfunktion von Patienten mit Darmkrebs, die mit der Chemotherapie mFOLFOX6 behandelt wurden.

Yang Q 1 , Ji G 1 , Pan R 1 , Zhao Y 2 , Yan P 3 .

Abstrakt

Die vorliegende Studie wurde durchgeführt, um die Schutzwirkung von wasserstoffreichen Wassers auf die Leberfunktion von Patienten mit Dickdarmkrebs (CRC) zu untersuchen, die mit einer mFOLFOX6-Chemotherapie behandelt wurden. Es wurde eine kontrollierte, randomisierte klinische Einzelblindstudie entwickelt. Insgesamt 152 Patienten mit CRC wurden zwischen Juni 2010 und Februar 2016 von der Abteilung für Onkologie des Taishan-Krankenhauses (Taian, China) rekrutiert, von denen 146 die Einschlusskriterien erfüllten. Anschließend wurden 144 Patienten in die Behandlungsgruppen (n = 80) und Placebo (n = 64) randomisiert . Am Ende der Studie waren 76 Patienten im WasserstoffDie Behandlungsgruppe und 60 Patienten der Placebo-Gruppe wurden in die endgültige Analyse einbezogen. Die Veränderungen der Leberfunktion nach der Chemotherapie, wie veränderte Alanin-Aminotransferase-Spiegel (ALT), Aspartat-Transaminase (AST), alkalische Phosphatase, indirektes Bilirubin (IBIL) und direktes Bilirubin, wurden beobachtet. Die schädlichen Auswirkungen der mFOLFOX6-Chemotherapie auf die Leberfunktion wurden hauptsächlich durch erhöhte ALT-, AST- und IBIL-Spiegel dargestellt. Die wasserstoffreiche Wassergruppe zeigte vor und nach der Behandlung keine signifikanten Unterschiede in der Leberfunktion, während die Placebo-Gruppe signifikant erhöhte ALT-, AST- und IBIL-Spiegel aufwies. Somit schien das wasserstoffreiche Wasser die mit mFOLFOX6 in Verbindung stehende Leberverletzung zu mildern.

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Die Studien sind entnommen  aus :

www.molecularhydrogenfoundation.org, Molecular Hydrogen Foundation, USA, Tyler Le Baron

 

http://www.eimht.eu/ European Institut for Molecular Hydrogen Therapy

  

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/ US National Library of MedicineNational Institutes of Health

 

http://www.molecularhydrogenstudies.com und öffentlichen wissenschaftlichen Medien, medical gas Research,Plus.org, science direkt u.a.  Wir danken der molecular Hydrogen foundation für die freundliche Genehmigung, Artikel und wissenschaftliche Grundlagen veröffentlichen zu dürfen, als auch anderen Instituten .