Studie bei Hepatitis und Leberschäden

Xia C, Liu W, Zeng D, L Zhu, Sonnen X, Sun X. Wirkung von wasserstoffreiches Wasser auf oxidativen Stress, der Leberfunktion und die Viruslast bei Patienten mit chronischer Hepatitis B Clin Transl Sci. 2013 Oktober; 6 (5): 372-5.

Zusammengenommen kann  wasserstoffreiches Wasser  den oxidativen Stress dämpfen und hat  das Potenzial  die Leberfunktion zu verbessern. Es hilft die HBV-DNA-Ebene in CHB Patienten zu reduzieren.  Weitere Studien mit Langzeitbehandlung von wasserstoffreichem Wasser und große Probengröße sind erforderlich, um die hepatoprotective Wirkung von Wasserstoff bei Patienten mit Hepatitis zu bestätigen


Diese Studie untersuchte die  Wirkung von wasserstoffreichem Wasser (HRW) auf oxidativen Stress, die Leberfunktion und die HBV-DNA bei Patienten mit chronischer Hepatitis B (CHB). 

Sechzig Patienten mit CHB wurden in einer  Routinegruppe und eine Gruppe mit  molekularem Wasserstoff in Wasser gelöst. behandelt. Die Patienten erhielten eine routinemäßige Behandlung allein oder zusätzlich oral  mit HRW (Hydrogen rich water)(1200-1800 ml / Tag, zweimal täglich), jeweils für 6 aufeinander folgende Wochen. Serum  oxidativer Stress, Leberfunktion und HBV-DNA-Pegel wurden vor und nach der Behandlung festgestellt. Dreißig gesunde Probanden dienten als Kontrollen. Verglichen mit den Kontrollen war oxidativem Stress bei Patienten mit CHB offensichtlich, und die Leberfunktion ebenfalls signifikant beeinträchtigt. Nach der Behandlung, blieb der oxidativen Stress  unverändert bei der Routinebehandlungsgruppe, aber in der Wasserstoffbehandlungsgruppe deutlich verbessert. Die Leberfunktion wurde deutlich verbessert und die HBV-DNA deutlich nach entsprechender Behandlungen reduziert. HRW  dämpft signifikant oxidativen Stress bei Patienten mit CHB, es  sind weitere Untersuchungen mit Langzeitbehandlung erforderlich ist, um die Wirkung der HRW auf die Leberfunktion und HBV-DNA-Ebene zu bestätigen.

Link zum Volltext

 

 

                                                Anzeigen:


Die Studien sind entnommen  aus :

www.molecularhydrogenfoundation.org, Molecular Hydrogen Foundation, USA, Tyler Le Baron

 

http://www.eimht.eu/ European Institut for Molecular Hydrogen Therapy

  

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/ US National Library of MedicineNational Institutes of Health

 

http://www.molecularhydrogenstudies.com und öffentlichen wissenschaftlichen Medien, medical gas Research,Plus.org, science direkt u.a.  Wir danken der molecular Hydrogen foundation für die freundliche Genehmigung, Artikel und wissenschaftliche Grundlagen veröffentlichen zu dürfen, als auch anderen Instituten .